Landsham. Mehrgenerationen-Wohnen „An der Chaussee“ (ein Maro Projekt)

 

https://www.maro-genossenschaft.de/projekte/mehrgenerationen-wohnen-an-der-chaussee-landsham

Von der Projektwebsite:

Auf dem Grundstück an der Erdinger Straße im Ortsteil Landsham entstehen zwei neue Wohnformen als nachbarschaftlich angelegtes Mehrgenerationen-Projekt. Die Lage ist gleichzeitig als Ortsende definiert, alle wichtigen Besorgungen des täglichen Bedarfs können problemlos zu Fuß erledigt werden.

Die MARO Genossenschaft plant ein innovatives Miet-Wohnkonzept, das Single-Apartments, 2-3-Zimmer-Wohnungen und großzügige Familienwohnungen verbindet und um zwei ambulant betreute Wohngemeinschaften (für Pflege und Demenz) erweitert. Bei Bedarf können auch Büroflächen angemietet werden, die sich ebenfalls im Haus befinden und Mieter bei einer freiberuflichen, Teilzeit- oder Home-Office-Tätigkeit unterstützen sollen.

 

Zu Maro
https://www.maro-genossenschaft.de/

Selbstbestimmt leben. Mitten drin sein. Den Alltag gemeinsam gestalten: Immer mehr Menschen interessieren sich für gemeinschaftliche Wohnformen. Ob Mehrgenerationen-Wohnen, Pflege- oder Demenz-WGs, die neuen Wohnformen stehen für eine hohe Lebensqualität und soziale Einbindung – für jede Altersgruppe.

Die MARO Genossenschaft für selbstbestimmtes und nachbarschaftliches Wohnen e.G. ist ein kompetenter Partner für Bürger und Kommunen in Bayern, die sich gemeinschaftliche Wohnprojekte wünschen. Wir bauen Wohnprojekte „nahe am Menschen“, die das bieten, was wir seit Jahren auch von der Politik fordern: Eine möglichst hohe individuelle Lebensqualität im Alter. Den Weg dorthin zeigen wir Ihnen auf den folgenden Seiten.
 Herzlich willkommen.

 

Petra meint:

Habe mal bei der Maro angerufen und gefragt wie das denn so abläuft. Mir wurde gesagt man kauft erstmal Anteile von ca. 1000 EUR und bekommt dann Infos zu den anstehenden Projekten, so dass man sich rechtzeitig anmelden kann.

Mein Bauchgefühls sagt mir, dass hier zwar die Idee des gemeinschaftlichen Wohnens mit am besten umgesetzt wird, von allem was ich bisher sonst so gesehen habe. Allerdings fehlt hier wieder mal, wie immer, die gemeinsame Mensa, so dass Mittags dann doch wieder 50 Herde gleichzeitig angehen. Und es gibt auch kein gemeinsames Sportzentrum und keine gemeinsame Kinderbetreuung.

Alleine nur das sind für mich Zeichen davon, dass das ein halbherziger Ansatz ist, der dann letztendlich im Alltag den Gemeinschaftsvorteil vielleicht auf ca 30% schrumpfen lässt gegenüber von in einer normalen Wohnung zu wohnen. Das ist zwar nicht wenig, aber grade so wenig, dass man zweimal überlegt, ob man sich die Mühe machen soll in so ein Projekt zu ziehen. Mann ist dann schließlich durch den Kauf der Genossenschaftsanteile und die Verbandelung mit den Leuten ziemlich lange da. Die Mieten sind auch günstiger, aber man ist weniger flexibel, und muss doch wieder die wesentlichen täglichen Dinge (Kochen, Kinder, Kickboxen, naja, also Sport) irgendwie alleine organisieren.  Gute Projekte aber die Idee geht nicht weit genug.

 

[] was ist das denn?
[] nichts für mich
[x] inspirierend
[] das könnte es sein
[] das isses

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